Nestklar

Open Source

Ein Versprechen über Verschlüsselung, dessen Quelltext niemand lesen kann, ist eine Behauptung.

Warum AGPL

Nestklar sagt Familien zu, dass niemand mitliest. Prüfen lässt sich das nur am Quelltext. Die AGPL sorgt dafür, dass das so bleibt: Wer Nestklar als Dienst anbietet – bei einer Kita-App der Normalfall –, muss seine Änderungen offenlegen. Eine freizügigere Lizenz erlaubte eine geschlossene Abwandlung, in der die Verschlüsselung leiser ausfällt; die Familien sähen denselben Namen und hätten nicht dieselbe Zusage.

Was das für Träger heißt

  • Selbst betreiben ist erlaubt – dauerhaft, ohne Lizenzkosten, ohne zu fragen.
  • Ändern ist erlaubt. Wer nur intern nutzt, muss nichts veröffentlichen.
  • Anbieten löst die Pflicht aus: Sobald andere über das Netz zugreifen, muss der Quelltext dieser Fassung zugänglich sein.
  • Die Marke ist nicht mitlizenziert: „basiert auf Nestklar“ ja, „Nestklar Hosting von X“ nein.

Mitmachen

Beiträge sind willkommen – mit Tests, Bedrohungsmodell und ohne echte Daten. Wie das geht, steht inCONTRIBUTING.md im Repository. Wir verlangen keinen CLA, sondern eine Herkunftserklärung (DCO).

Sicherheitslücken melden

Bitte nicht öffentlich, sondern an security@nestklar.de. Wir antworten binnen 48 Stunden und legen nach Absprache spätestens nach 90 Tagen gemeinsam offen.

[Platzhalter: Link zum Repository, sobald es öffentlich ist. Bis dahin auf Anfrage.]