Der Schutz der Kinder ist keine Einstellung, die man einschalten kann. Er ist die Grundlage.
Als Vater weiß ich, wie viel Vertrauen Eltern jeden Morgen mitgeben, wenn sie ihr Kind in die Kita bringen. Dieses Vertrauen wollte ich nicht mit einem Häkchen in einer Datenschutzerklärung beantworten, sondern mit der Technik selbst.
Deshalb ist Nestklar Ende-zu-Ende verschlüsselt. Ein Foto, eine Nachricht, ein Eintrag in der Kinderakte wird auf dem Gerät verschlüsselt und erst wieder bei den Menschen entschlüsselt, die es sehen dürfen. Auf dem Server liegen nur unlesbare Daten – auch wir als Anbieter können sie nicht öffnen. Das ist keine Zusage, die wir geben; es ist eine Grenze, die wir uns selbst nicht überschreiten können.
Dazu kommt, was sich von selbst verstehen sollte: Hosting in Deutschland, keine Werbung, kein Tracking, keine Weitergabe an Dritte. Nestklar verdient sein Geld mit der Software – nicht mit den Daten der Familien.
Wer genauer hinschauen möchte, kann das: Nestklar ist quelloffen. Der Code ist einsehbar, und die Sicherheit lässt sich unabhängig prüfen. Vertrauen entsteht nicht durch ein Versprechen, sondern dadurch, dass man es nachprüfen darf.